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Glück kann man bekanntlich nicht kaufen, Eiscreme aber schon – und manchmal ist es
fast das Gleiche.

Glück ist in jedem Fall, dass es immer mehr Manufakturen gibt, die sich auf Qualität und Tradition besinnen und das Gefrorene zur Geschmacks-Kunst erheben.

Der verheißungsvolle Glockenklang, wenn der Eiswagen hält. Der Griff nach der Waffel und das Gefühl, wenn man die Finger ableckt, weil das schmelzende Süß tropft. Das Sommerliche, das Endliche, das Kindliche. Keine Frage, Eis macht froh. Milchig, fruchtig und klebrig ist es. Sündhaft und unschuldig zugleich. Wobei die Frage nach der besten Eisdiele so heiß diskutiert werden kann wie hochexplosive politische Inhalte. Woran man mal wieder erkennt, dass die wichtigen Dinge im Leben sehr einfach sind. Dabei besteht das Eismachen nicht nur darin, Milch, Zucker und Fruchtpüree aufzuschlagen und auf den Gefrierpunkt herunterzukühlen. Und lange Zeit war es um die Qualität des Gefrorenen nicht gut bestellt.

Geschmacksverstärker wurden beigemengt, Milchpulver und Verdickungsmittel. Kinder schleckten industriell gefertigte Billigware, die nach Kleister schmeckte – im günstigsten Fall. Erst in den letzten Jahren besannen sich Konditoren wieder auf ihre Tradition. Der Trend zum Handgemachten, zum ökologisch und regional Angebauten sorgte dafür, dass man wieder feines Eis kaufen kann.

Beispiele sind die sächsische Eismanufaktur mit dem Café in Dresden, die Eismacher in der Körtestraße in Berlin, Tonis handmade organic icecream in Leipzig oder Werners Eiscafe in Wismar. Selbst Veganer finden leckere Sorten, die Lust auf den Sommer machen.

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Anreise Fr 09 Dez

Abreise Sa 10 Dez

Gäste pro Zimmer 01

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